Schon wieder ein neues Netzwerk?

Ja, schon wieder. Fragt man Nutzer nach ihrer Social Media Nutzung, ist Instagram eine häufige Antwort. In jeder Altersklasse? Nein, aber vor allem in einer sehr relevanten Altersklasse. Die großzügig definierte Nutzerschaft zwischen 14 und 25 Jahren nutzt zum Großteil täglich die Dienste von Instagram. Diese Altersklasse hat mit den klassischen Tageszeitungen nur noch marginale Berührungspunkte. Selbst Facebook ist für die „Millennials“, die nach dem Jahr 2000 geborenen, kaum noch relevant. Zeit, sich das soziale Netzwerk mit den vielen Bildern einmal genauer anzusehen.

So sieht ein Beitrag in Instagram aus. Unter dem Foto finden sich die unverzichtbaren Hashtags.

Zwei Dinge sind besonders wichtig

Es geht um Bilder. Bilder, die direkt über Instagram fotografiert werden können. Alternativ können bereits gespeicherte Bilder eingestellt werden. Die App bietet nach Aufnahme oder Auswahl eines Fotos die Möglichkeit, verschiedene Filter darüber zulegen. So werden die Bilder noch interessanter. Neben den Motiven selbst kann das Bild in einer Art Bildunterschrift erklärt werden. Entscheidend hier ist, dass die Fotos mit den von Twitter bekannten Hashtags (#) kategorisiert werden. So werden die Beiträge durchsuchbar. Marken und Verlage posten unter eigenen Hashtags. Für Verlosungen und Veranstaltungen werden Hasthtags definiert, um die zum Thema geposteten Beiträge später herausfiltern zu können. Klingt kompliziert, ist es aber nicht.

Alles halb so wild

Instagram ist sehr einfach zu bedienen. Private und professionelle Accounts können leicht gewechselt werden. Ansonsten gibt es nicht besonders viel einzustellen. Damit können Nutzer auch nicht viel falsch machen. Im Vergleich zu Facebook, ist Instagram innerhalb von wenigen Minuten gut zu beherrschen und zu verstehen.

Warum sich der Einsatz von Instagram in Redaktionen lohnt:

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