Adobe Spark

Bei der Vielzahl an Tools für Social Graphics, die sowohl als Apps für iOS und Android, als auch als Browserversionen verfügbar sind, ist es für etablierte Unternehmen nicht einfach, Schritt zu halten. Adobe hat sich nun aus der Deckung gewagt und ein browserbasiertes Tool auf den Markt geworfen. Mit Spark lassen sich Banner für Social Media, Erklärvideos und journalistisches Storytelling im Handumdrehen realisieren.

Gut, aber nicht das Beste

Dem Storytelling-Tool fehlt es hier und da an ein paar Optionen, die andere Dienste wie AtavistPageflow oder Exposure bieten. Für den Hausgebrauch und einen optisch gigantischen Eindruck, ist Spark aber bestens gerüstet.

Eine große Anzahl an Vorlagen macht es besonders einfach, mal eben eine Grafik zu erstellen.  Kostenlos. Einziger Wermutstropfen: Am Ende der Geschichten, Videos und Grafiken wird immer ein Wasserzeichen eingeblendet. Ansonsten lohnt sich die Anmeldung bei Spark in jedem Fall. Hier geht es zur Anmeldung: ADOBE SPARK. Die einzelnen Funktionen von Adobe Spark  werde ich in einem späteren Post genauer vorstellen. Wer eine Alternative sucht, die sich auf Social Graphics spezialisiert, sollte sich Canva genauer ansehen.

Video? Geht!

Erklärvideos oder andere kurze Filme lassen sich mit Spark in wenigen Minuten erstellen. Auch hier sind die gestalterischen Optionen sehr begrenzt. Um Zusammenhänge sinnvoll darzustellen oder Ideen zu präsentieren, ist das Tool trotzdem super. Hier ein Beispiel:

 

Bilder, Icons und Musik gibt es kostenlos über die integrierte Suche dazu. Die fertigen Videos lassen sich als .mp4-Datei lokal speichern. Alternativ können sie direkt aus der Anwendung heraus geteilt werden. Auch eine Option für das Einbinden mittels Embed-Code bietet Spark.

Hier geht es zum Tool: www.spark.adobe.com

Viel Spaß damit